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Arztpraxis Karin Schick

Krebserkrankungen
zählen in Europa inzwischen zu den häufigsten Krankheiten mit steigender Tendenz. Unter anderem durch Krebsvorsorgeprogramme sowie die Zunahme der Lebenserwartung werden immer mehr Menschen von der Diagnose Krebs betroffen. Sie erschüttert in der Regel die bisherige Lebensordnung der Betroffenen zutiefst. Diese Ängste und die Unsicherheit herrschen oft noch vor, wenn bereits weitreichende Entscheidungen zur Therapie anstehen. 
 
Selbstbefähigung
Untersuchungen zufolge wenden bis zu 80% der Betroffenen in den verschiedenen Phasen unterschiedliche ergänzende Therapieverfahren an mit dem Ziel, die eigenen Abwehrkräfte zusätzlich zu stärken. Aufgrund des über 200jährigen Bestehens der Homöopathie kann diese auf zahlreiche Behandlungsansätze zurückgreifen, die Ärzte noch vor der Zeit von Operationen, Bestrahlung und Chemotherapien mit der Tumortherapie gemacht haben. Dieses überlieferte Wissen für die moderne Zeit nutzbar zu machen haben sich engagierte Homöopathen auf der ganzen Welt zum Ziel gemacht. Hierzu zählen auch Erkenntnisse, unerwünschte Folgen von einschneidenden modernen Therapieformen so weit als möglich abzumildern und die Genesung zu befördern, um so die Lebensqualität der Krebskranken – in welchem Stadium auch immer – möglichst zu verbessern. 
 
Wahl und Werte
Es gibt eine fast unübersichtliche, rasch anwachsende Informationsflut im Bereich der Krebsheilkunde („Onkologie“), die es für den Laien besonders schwer macht, medizinische Informationen kritisch zu bewerten. Das Ziel einer begleitenden Therapie ist es, neben der Beförderung der Lebenqualität, Raum zu schaffen für ein ruhiges Überdenken der Wahlmöglichkeiten im Rahmen der eigenen Wertevorstellungen. Dies betrifft häufig nicht allein medizinische Entscheidungen, sondern das gesamte Lebensumfeld. Auf Wunsch werden Ihre Angehörigen an diesem Prozess beteiligt. Bei positivem Heilungsverslauf wird eine überstandene Krebserkrankung heute als chronische Krankheit eingestuft, die einer regelmäßigen Nachbetreuung bedarf. 
 
Beratung
Auch die universitäre Medizin erkennt inzwischen immer deutlicher, dass jede Krebserkrankung eine individuelle Ausprägung hat und dass daher die Therapieentscheidungen auf die jeweilige Person bestmöglich anzupassen sind.
 

 

 

 

 

 

Anlaufstellen

- Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr (GfBK
 
Krebs hat viele verschiedene Ursachen. Eine örtliche Therapie alleine ist nach ganzheitlicher Auffassung nicht ausreichend. Nur die Behandlung des ganzen Menschen als körperliche, seelische und geistige Einheit unterstützt langfristig den Gesundungsprozess. Die (GfBK) fördert deswegen eine Medizin für den ganzen Menschen, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen.“
 


- Das Tumorzentrum Berlin e.V.
Zur ´Krankheitsbewältigung wird Krebspatienten und deren Angehörigen psychologische Unterstützung angeboten. Eine Auflistung dieser sogenannten Psychoonkologen finden Sie - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - unter:
http://www.tzb.de/psychotherapeutenliste/


 

Literaturhinweis

David Servan-Schreiber: „Das Anti Krebs-Buch“, erschienen im Verlag Antje Kunstmann (geschrieben aus dem Blickwinkel eines betroffenen Arztes)
 
Richard Béliveau, Denis Gingras
"Krebszellen mögen keine Himbeeren"
 
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